Erfahrungsbericht: BEAUFORT 8
Beaufort 8 steht auf der Windskala für stürmischen Wind. Oder für das, was wir als Agentur für Kommunikation darunter verstehen: nachhaltigen Markenvortrieb. Hinter dem Versprechen "Wirkt stark" steht die Überzeugung, dass mit Kraft, Kreativität und Kontinuität, oder den drei Ks, wie es in der Agenturphilosophie heißt, Kommunikationsziele am besten erreicht werden können. Beaufort 8 übertrifft die Erwartungen und begeistert durch Ergebnisse. Dazu definiert die Agentur Aufgaben gründlicher, hinterfragt Erfolge und ist deshalb in der Lage, stets das Richtige für ihre Kunden zu tun.
Uli Hausch, Kaufmännischer Leiter
"Unsere Agentur entstand durch eine Fusion im Jahr 2000. Für uns war von Anfang an klar, dass wir eine Branchensoftware einsetzen wollten. Zehn Alternativen standen zur Auswahl. Die kleinere unserer beiden Agenturen hatte bereits easyJOB im Einsatz. Ihre guten Erfahrungen mit der Software waren ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von easyJOB. Zusätzlich zu easyJOB nutzen wir easyADDRESS als unsere zentrale Datenbank mit praktischen Funktionen wie der Wiedervorlage. Bei easyJOB schätzen wir die gute Transparenz in allen Bereichen. Wir erfahren buchstäblich auf Knopfdruck, wie viele Stunden und welche Fremdleistungen für einen Job angefallen sind. Wir haben in easyJOB Checklisten integriert, damit die Mitarbeiter an alles denken, bevor sie den Job z. B. in die Kreation weitergeben. Das Modul Stundenerfassung ist einfach und logisch aufgebaut, sodass die Mitarbeiter diese, meistens als lästig empfundene Aufgabe gerne erledigen. Hier gefällt mir, dass wir bereits beim Anlegen der Jobs differenzieren können - beispielsweise "welche Mitarbeiter sind involviert?" etc. Hilfreich bei der Kundenbetreuung ist die Übersicht über Jobs und Fremdleistungen. Die Informationen liegen nicht mehr an den einzelnen Arbeitsplätzen in den Hängeregistern, sondern sind für alle zentral abgelegt, einsehbar und nachvollziehbar. easyJOB hat sich schnell amortisiert. Wie schnell, kann ich nur schätzen, denn niemand weiß genau, wie viele weiterberechenbare Stunden und Fremdleistungen uns früher durchgegangen sind ..."

