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Über „Tomatentechnik“, Daten teilen und die „German question“

Die tolle Location in der Microsoft-Zentrale und der Schwerpunkt „Digitalisierung“ machten das 14. AgenturCamp wieder zu einem Highlight. Seit zwei Jahren unterstützen wir die Veranstaltungsreihe AgenturCamp als Sponsor, um zu lernen was die Agenturwelt bewegt, sowie Anregungen und Ideen, vielleicht sogar für zukünftige Produktentwicklungen, mitzunehmen. Unser Kollege Bernd Hummel (Vertrieb) schildert uns seine Eindrücke.

Mit dem Hashtag „#Lassdichüberraschen“ nahm ich dieses Jahr zum ersten Mal an einem AgenturCamp teil. Mein persönliches Fazit gleich vorweg: „Es hat sich mehr als gelohnt!“, denn die Gelegenheit, in „Echtzeit“ ein verdichtetes Stimmungsbild aus der Agenturszene einzufangen und sich dabei auf hohem Niveau sehr offen über Befindlichkeiten, Sorgen, aber auch Lösungen, neue Wege und technische Errungenschaften auszutauschen, ist schon einzigartig.

Die „Unkonferenz“, wie sich das Format im Eigenjargon nennt, findet mehrmals jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland statt und adressiert Agenturinhaber, -geschäftsführer und „Kommunikationsunternehmer“ aller Couleur. Zum Thema „Agenturdigitalisierung und digitale Souveränität“, fanden sich diesmal rund 120 Teilnehmer in der neuen Zentrale von Microsoft in der Parkstadt Schwabing ein.

Die in den Sessions angebrachten Anliegen, Ideen und Themen waren unterschiedlich nah am Veranstaltungsmotto. Die Palette reichte von der „Tomatentechnik“ als einfache (analoge) Methode zur Produktivitätssteigerung bis hin zur Präsentation des High End Gadgets „Envisioning Center“ mit Holo Deck, Surface Hub, Mixed Reality Szenarien und entsprechender Hard- oder Software Ausrüstung. Diese Zukunftsvision führte bei Vielen natürlich direkt zur (O-Ton des Microsoft Präsentators) „German question“: „Was kostet das alles?“

Über Ideen wie „maximales Teilen von Informationen“ wurde genauso diskutiert wie über die Frage der „Ablenkung“ durch ein Zuviel an Systemen, Apps und Tools, die untereinander oft kaum kommunizieren können.

So stellte manch einer fest, dass wirklicher Informationsaustausch am besten immer noch unter Menschen stattfindet, die Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind. Welche Methoden, Prozesse und Technologien dabei zum Einsatz kommen, um „souverän“ agieren zu können, wird weiterhin sehr individuell von Agentur zu Agentur bleiben.

Wirklich schade ist nur, dass man von den zeitgleich stattfindenden Sessions immer nur eine besuchen kann, so dass die persönliche Erfahrung (aka: „Customer Experience“) eher eine vertikale ist.

Meine Lösung an dieser Stelle: Ich freue mich schon sehr auf’s nächste AgenturCamp!

Monika Staudinger

Bei der Because bin ich für alle Belange im Marketing zuständig. Dabei gestalten meine vielfältigen und kreativen Aufgaben jeden Tag ein bisschen anders und bieten stets neue Herausforderungen sowie interessante Erfahrungen.


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